Wie Bones meinen beruflichen Weg veränderte
Die Liebe zu Hunden hat mich vielleicht erst spät gefunden – dafür umso intensiver. Im Jahr 2020 kam Bones als Welpe in unsere Familie und veränderte mein Leben nachhaltig. Als mein erster eigener Hund hat er mich auf eine Reise voller Lernen, Wachstum und gemeinsamer Erfahrungen mitgenommen.
Ohne große Vorkenntnisse bin ich schnell in die Rolle als Hundemama hineingewachsen. Bis heute entdecken wir gemeinsam die Natur, lernen voneinander und wachsen mit jeder neuen Herausforderung.
Leider entwickelte Bones früh verschiedene gesundheitliche Probleme – darunter Allergien, Unverträglichkeiten, eine leichte beidseitige Hüftdysplasie sowie Spondylose in der Lendenwirbelsäule. Die ersten Erfahrungen mit der Hundephysiotherapie haben mir gezeigt, wie gut gezielte Behandlung für das Wohlbefinden und die Beweglichkeit eines Hundes bewirken kann.
Diese Erlebnisse haben mich dazu inspiriert, selbst den Weg zur Hundephysiotherapie einzuschlagen und eine Ausbildung bei der Ausbildungsstätte „Blümchen“ zu absolvieren. Mich faszinierte besonders das Zusammenspiel aus Anatomie, Bewegung, Therapie und individueller Betreuung.
Heute arbeite ich mit einem ganzheitlichen Blick auf jeden Hund – nicht nur auf einzelne Symptome. Mein Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zu fördern und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Die Dankbarkeit der Hunde ist großartig und erfüllt mich jeden Tag aufs Neue.
Bones hat mir durch seine eigene Geschichte einen neuen beruflichen Weg eröffnet. Ihm verdanke ich nicht nur meine Leidenschaft für die Hundephysiotherapie, sondern auch den Namen meiner Praxis.
Ich freue mich darauf, Sie und Ihren Hund persönlich kennenzulernen.
